Nähen, Rezepte, Stricken, Über mich, Wolle

Einfach mal Danke sagen!

Ich sage jetzt einfach mal Danke!

Ein großes Dank geht an dich als Leser!

– Ich weiß, dass der Blog wirklich noch nicht gut aussieht und vieles fehlt. (Die Gründe dafür, kannst du hier nachlesen.)
– Auch wenn jetzt viele Blogger lachen, aber darauf bin ich wirklich stolz!

Lobenswert muss ich hier auch meine Eltern und Familie erwähnen!

– Ich weiß, dass ihr an den Zahlen maßgeblich beteiligt seit. Danke dafür 🙂
– Danke, dass ihr mir die Zeit dafür einräumt, diesen Hobby nachzugehen.
– Danke, dass ihr so klaglos alle mein Chaos und meine Unordnung ertragt. Aber 8 Stunden arbeiten, stricken, nähen und bloggen? Da bleibt einfach keine Zeit für das aufräumen und staubsaugen 🙂
– Und noch ein Danke, dass ich euch habe! (Habe euch lieb!)

Natürlich geht auch ein dicker Dank an meine Freunde!

– Danke, dass ihr euch mein gejammer immer über whatsapp anhört.
– Danke, dass ihr auch noch zeitnah antwortet. 🙂
– Danke für die unzähligen Abende, welche wir verbracht haben um über das Leben zu jammern oder zu lachen.

Ein dicker Dank geht auch an die Menschen in meinen näheren Umfeld (Arbeit)!

– Danke, dass ihr meine kurzzeitigen cholerischen Anfälle ertragt und auch wieder vergesst. Ihr habt doch so manches vergessen, oder?
– Danke auch, dass ich mich im größten Notfall immer auf euch verlassen kann.
– Danke, dass mir diese Nebenbeschäftigung erlaubt wird.

Aber was wäre dieses Danke denn ohne Geschenk ohne Blumen?

Jetzt kommen erst mal die Blumen!

Rosen

 

Rose hell

Kommen wir nun zum Geschenk! Und hey, das ist Geschenk, was man nur Menschen mitbringt, die man echt gerne hat!
Ich bringe nämlich gerne zu dieser Jahreszeit eine Flasche Limes mit! (Limes ist hier kein römischer Grenzwall, sondern ein Getränk, welches aus Alkohol und Vitaminen besteht!) Ideal für Grillfeste, Gartenpartys und als Liebeskummertröster bei Freundinnen.

Erdbeeren und Zucker
Erdbeeren und Zucker

Rezept für Limes:

Du benötigst:

– 1 kg Früchte (Ich nehme hier ein Teil frischer Früchte und ein Teil tiefgefrorener Früchte)
– 500 Gramm Zucker
1 Flasche Wodka*
– Zitronenlimonade
– Zirtonensaft

– Püriere das Obst mit dem Zucker bis ein Brei entsteht.
– Gebe den Wodka hinzu.
– Schmecke nun alles mit Zitronenlimonade und Zitronensaft ab, bis es eine gute, flüssige Konsistenz hat.

Tipp:

– Ich habe keine Ahnung, wie lange dieses Getränk haltbar ist. Nach meinen Erfahunge aber, wird es an einen guten Grillabend vernichtet!
– Greife nicht zu den günstigsten Wodka! Mit ihm steht und fällt echt das ganze Getränk!

Weil Danke sagen und sich Freuen nah beieinander liegen, veröffetliche ich meinen Beitrag auch hier: http://freutag.blogspot.de/

* Die mit dem Sternchen gekennzeichneten Links sind Affiliate Links, die zum Partnerprogramm von Amazon gehören. Sie dienen nur zur besseren Auffindbarkeit des Produktes und weil ich schönere Produktbilder bekomme. Solltet ihr etwas über diesen Link kaufen, bekomme ich eine Vermittlungsprovision (welche verschwindend gering ist), ohne dass ihr dafür mehr bezahlen müsst. Natürlich könnt ihr auch gerne das Produkt in einem anderen Geschäft bzw. Onlinehändler kaufen.

DIY, Nähen

Nähen? Na klar doch!

Wann ist der richtige Zeitpunkt um Nähen zu lernen? Ich würde sagen:

JETZT!

Und weil „jetzt“ genau „jetzt“ ist habe ich es einfach mal probiert. Natürlich umfasst das Wort „jetzt“ auch, dass niemand der sich mit der Nähmaschine auskennt bzw. schon mal genäht hat, in der Nähe ist. Mein Ziel waren Beutel bzw. Projekttaschen für meine Stricksachen.
Hier ist die Anleitung an die ich mich halten wollte: https://kleinekleinigkeiten.wordpress.com/2014/06/30/rucki-zucki-t-shirt-beutel/

Hier meine leichte Abwandlung der Anleitung:

1. Schnapp dir die Nähmaschine deiner Mama. (Mama, keine Sorge! Der Nähmaschine und mir geht es gut!)

2. Such dir eine passende Anleitung und beginne nie (wirklich nie!) mit dem ersten Schritt!

3. Drehe das Shirt nun auf die linke Seite und markiere dir eine Linie. Das geht am besten mit einen Edding und einen großen Küchenbrett.

4. Stelle nun fest, dass diese Markierung nicht wirklich optimal ist.

 

4. Lass dich von solchen Kleinigkeiten nicht unter kriegen!

5. Verzichte auf die Stecknadeln und nähe einfach drauf los!

6. Schnapp dir dazu einfach die Bedienungsanleitung der Nähmaschine.

7. Frage dich nicht, warum der Faden genau so eingefädelt werden muss. Es gibt einfach Dinge, auf die man hören muss!

8. Fang mutig an mit Nähen.

9. Bewundere deine Naht!

 

 

10. Siehe nun in der Anleitung wie Schritt 1 funktioniert!

11. Stelle fest, dass dein Shirt ein Fleck hat!

12. Klappe den Beutel beim fotografieren so ein, dass man die Markierung mit dem Edding nicht sieht! (bei mir Schritt 2)

14. (Ich bin etwas abergläubisch – eine 13 existiert bei mir nicht!)

15. Zeige jedem, wirklich jedem ein Bild!

 

16. Beginne sofort, ohne dich zu hinterfragen, mit einem neuen Beutel.

17. Sollte dieser neue Beutel etwas schief aussehen, so liegt das nicht an dir.

 

18. Es liegt nur an der schlechten Qualität von dem T-Shirt! (Übrigens ein Geschenk von meinem Bruder! Er hat Johnny Cash mit Clash verwechselt!)

19. Hört euch Heroes von David Bowie an – und erfreut euch, wie toll ihr Nähen könnt! 🙂

 

Verlinkt bei http://www.creadienstag.de/ und http://handmadeontuesday.blogspot.de/